Kimono

Um einen ?richtigen? Kimono zu tragen braucht Frau fachliche Hilfe, man kann ihn sich nicht einfach mal so überwerfen. Alleine die obligatorische Querfalte in Hüfthöhe ordentlich zu legen ist eine Kunst für sich. Richtig schwierig wird es dann beim Obi, dem Kimonogürtel. Dieses Meisterwerk der Textilkunst ist etwa 30 cm breit und 4 m lang, wird mehrfach um die Taille gewickelt und anschließend auf dem Rücken zu einer kunstvollen Schleife geschlungen.
Wir westlichen Japanfans hätten es da doch bitte gerne etwas bequemer. Deshalb, und natürlich auch aus Kostengründen, begnügen sich die meisten von uns mit einem Yukata, der leichten Version eines Kimono. Im Schnitt unterscheiden sich beide kaum, sondern vor allem im Material. Der Yukata ist aus Baumwolle, wird mit einem Bindeband geschlossen, er ist sehr bequem und ein idealer Begleiter im Koffer. Es gibt ihn in vielen Mustern und Farben und wer gerne einen farblichen Akzent setzen möchte findet dafür auch eine Ligth Version des Obi.

Auch für Herren und Kinder gibt es die passenden Yukata-Kimono, für Kinder außerdem niedliche und sehr bequeme Spielanzüge, die Jimbei. Die Entsprechung für Erwachsene ist der Samue, eine Kombination aus Jacke und Hose die eine bequeme Freizeitkleidung darstellt.

Wer einen Kimono oder Yukata selber nähen möchte findet genaue Schnittzeichnungen in den entsprechenden Büchern. Auch Anleitungen für das Binden eines Obi findet man da ? das ist selbst dann interessant wenn man es nicht nachmacht.

Wer einmal einen ?richtigen? Kimono ? vielleicht second hand ?...

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