Kimono & Accessoires

Auch in puncto japanische Kleidung ist Japan bekannt für Extreme: hier ästhetisch wunderschöne und äußerst kostbare Kimono mit prachtvollen Obi (Kimonogürtel) und Fächern, dort Harajuku-Style mit Gothikkostümen und anderen Verkleidungen.
In der Prinz-Genji-Ära - vor etwa tausend Jahren - bestand der Kimono aus mindestens sieben Stofflagen, die, farblich sorgfältig aufeinander abgestimmt, an Ärmeln und Saum sichtbar auch Botschaften übermitteln konnten. Diese Kleidung aus edelsten Materialien war so wertvoll, dass sie ursprünglich allein der Oberschicht vorbehalten war.

In der heutigen Zeit wird der Kimono meist nur noch zu festlichen Anlässen getragen: Hochzeiten, Neujahr oder am Volljährigkeitsfest zum Beispiel. Wer keinen eigenen Kimono besitzt leiht sich einen aus, zum Anziehen wird meist fachliche Hilfe benötigt. Ein Damenkimono und der Kimono für ein junges Mädchen unterscheiden sich in Muster und Farben, aber auch in der Länge der Ärmel. Der Mädchenkimono hat Furisode, Ärmel die fast bis zum Boden reichen und es bedarf einiger Übung, damit den Tag elegant zu bewältigen. Anders Herrenkimono: sie haben auf jeden Fall nur einen einfachen Gürtel mit dem der Herr der Schöpfung in der Regel selber klarkommt.

Um einen ?richtigen? Kimono zu tragen braucht Frau fachliche...


Wer gerne Kimono trägt empfindet das richtige Schuhwerk als...


Es gibt zwei Sorten Tücher in Japan die bei uns unbekannt,...


Bei den Taschen sind schöne japanische Muster und die...

Hachimaki, Stirnbänder, Schweißbänder, wie man...

Diese Accessoires zeigen die japanische Liebe zu verspielten...

Unsere Bestseller